Bodenrichtwerte im Landkreis Weilheim-Schongau

Die aktuellen Bodenrichtwerte können sie beim Gutachterausschuss des Landratsamtes Weilheim-Schongau abrufen.

 

 

Quelle: Internet

Quelle: Internet

Ausfertigungen und Kopien von Dokumenten und Bauplänen

Schriftlich anzufordern im Vorzimmer Bauamt Markt Peiting

per EMAIL:          Bauamt-Vorzimmer@peiting.de

Auszug aus der Kostensatzung (konsolidierte Fassung) mit der letzten Änderung vom 06.06.2024

„Schreibauslagen:
Für auf besonderen Antrag erteilte Ausfertigungen und Kopien, z. B. von Bescheiden, Plänen oder sonstigen Unterlagen aus Behördenakten werden folgende Schreibauslagen erhoben.

1. Kopien in Papierform

a) im Format DIN A 4

für bis zu 10 Seiten: 10 €
für mehr als 10 Seiten: 10 € zuzüglich 0,50 €
je 10 Seiten übersteigende Seite

b) größer als Format DIN A 4

für Format DIN A 3, je Seite 10 €
für Format DIN A 2 – A 0, je Seite 20 €

 

2. Kopien in digitaler Form (.pdf)

a) im Format DIN A 4

für bis zu 10 Seiten: 7,50 €
für mehr als 10 Seiten: 7,50 € zuzüglich 0,30 €
je 10 Seiten übersteigende Seite

b) größer als Format DIN A 4
für Format DIN A 3, je Seite 7,50 €
für Format DIN A 2 – A 0, je Seite 15″

 

Bauanträge

Die Erteilung einer Baugenehmigung können Sie entweder online (nähere Erläuterungen hierzu erhalten Sie über den Link > Digitaler Bauantrag – Häufig gestellte Fragen) oder in Papierform beantragen. Die Antragstellung in Papierform erfolgt durch Einreichung eines vollständigen Bauantrags – dazu zählen auch Genehmigungsfreistellungsverfahren (s. a. Merkblatt für die Einreichung von Bauanträgen unter „Merkblatt“‚) beim Landratsamt. Das Landratsamt beteiligt die örtlich zuständige Gemeinde zur Entscheidung über das gemeindliche Einvernehmen.

Informationen: Landratsamt Weilheim-Schongau

Bay. Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr

Quelle: Internet

Quelle: Internet

Wußten Sie eigentlich?........

warum Einfriedungen/Zäune in Bebauungsplänen meist auf eine Höhe von 7  – 12 cm über dem Boden und ohne Sockel ausgeführt werden sollen?

1.)  Es ermöglicht eine bessere Rasenpflege /Kantenpflege

2.) das Holz des Zaunes verrottet nicht so schnell

3.)  Es wird Kleintieren so die Möglichkeit zum leichteren Durchqueren von Gärten ermöglicht

Warum sollten keine Schottergärten angelegt werden, und warum verbieten viele Kommunen sie

Schotter- oder Kiesgärten werden oft angelegt, um Arbeit zu sparen. Tatsächlich schaden sie aber der Natur, dem Klima und der Tierwelt. Aus diesen Gründen sollte man keine Schottergärten anlegen:

  • Tote Natur: Den Tieren fehlt die Nahrung. Insekten finden keine Blüten. Vögel finden keine Insekten. Unter den Steinen ist der Boden oft versiegelt. Das bedeutet: Regenwasser kann nicht versickern.
  • Hitze: Im Sommer heizen sich die Steine extrem auf. Sie geben diese Hitze in der Nacht wieder ab. Die Umgebung wird dadurch stark erwärmt. Pflanzen hingegen kühlen ihre Umgebung.
  • Hohe Pflege: Sie sind nicht pflegeleicht. Nach einiger Zeit wachsen Moos und Algen auf den Steinen. Blätter und Staub sammeln sich. Das macht die Reinigung schwer.

Unterschied zwischen Steingarten und Schottergarten:

  • Steingarten (Alpinum):
    Hierbei handelt es sich um die Nachbildung einer natürlichen Gebirgslandschaft. Im Vordergrund steht die Bepflanzung mit trockenheitsliebenden Gewächsen wie Polsterstauden, Enzian oder sukkulenten Pflanzen. Die Steine dienen als natürliches Substrat und Wärmespeicher. Richtig angelegt, ist ein Steingarten ein wertvoller Lebensraum für Insekten, Eidechsen und andere Kleintiere.

 

 

 

  • Schottergarten:
    Diese Form ist rein funktional und pflegeleicht gedacht. Große Flächen werden mit Schotter oder Kies bedeckt und meist mit Unkrautvlies vom Boden getrennt, um das Wachstum von Pflanzen komplett zu verhindern.  Vereinzelt finden sich darin nur wenige Solitärpflanzen.

Quelle Internet

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Quelle Internet

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Hochwasserschutz spricht gegen Schottergärten:

  • Unter Kiesflächen wird häufig ein Vlies oder eine Folie verlegt. Dadurch kann das Regenwasser nicht mehr natürlich im Boden versickern, was bei Starkregen zu überlasteten Kanalisationen führt.