Milchzahnkaries führt zu Schäden an den bleibenden Zähnen. Gefährdet sind Kleinkinder, Schulanfänger und Grundschüler. Ausführliche Informationen für Eltern gibt es unter www.LAGZ.de

Am 25. September ist der Tag der Zahngesundheit.  Die LAGZ nimmt diesen Tag zum Anlass, für „gesunde Zähne ein Leben lang“ zu werben.

Die Auffassung, dass kariöse Milchzähne nicht versorgt werden müssen, weil noch die bleibenden Zähne nachwachsen, führt immer wieder zu Kindergebissen mit verfaulten Zahnstummeln. Die LAGZ plädiert deshalb dafür, schon mit den Kleinsten vorsorglich 2x im Jahr zum Zahnarzt zu gehen. So kommt es nicht zu unentdeckter Karies und die Kinder lernen, dass Zahnarztbesuche kein Grund zur Panik sind.

Eine Hauptursache frühkindlicher Karies sind süß-saurer Getränke (Apfelscho18rle, gezuckerter Eistee, verdünnten Säften oder Limonade…), die aus Flaschen mit Trink- oder Saugansatz genuckelt werden. Ständiges Umspülen der Zähne mit diesen Getränken kann zu einer solchen Zerstörung des Milchgebisses führen, dass diese nur noch von Spezialisten unter Narkose behandelt werden kann.

Gesunde Kinderzähne im Kleinkindalter – was können Eltern tun?

Zum Schulanfang empfiehlt die LAGZ Schultüten, die Spaß machen! 

Die Schultüte trägt ihren Teil dazu bei, Kindern den Eintritt ins Schulleben zu versüßen. Die LAGZ rät  den Eltern, rechtzeitig darüber nachzudenken, was sie in die Schultüte packen möchten. Es müssen nicht immer Naschereien sein! Kleine Spielsachen, hübsche Spitzer und Radiergummis, Hörspiel-CDs oder Kartenspiele etc.  lassen sich gut in der Schultüte verstecken. Sollen Süßigkeiten nicht ganz fehlen, können Eltern auf zahnfreundliche Leckereien, zum Beispiel Zahnpflegekaugummis mit Xylit, zurückgreifen.