Entscheidung gefallen
Neubau für die Klinik Herzoghöhe Bayreuth

Deutsche Rentenversicherung Nordbayern setzt auf den Standort Bayreuth und wird circa 55 Millionen Euro in einen Neubau investieren. Versicherte in der Region sollen von verstärkter ambulanter Rehabilitation und onkologischer Tagesklinik profitieren.

Thema der letzten Vorstandssitzung war die anstehende Sanierung der Klinik.
Es stellte sich die Frage: Wie soll die Modernisierung erfolgen?
Leicht haben sich Vorstand und Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern als Träger der Klinik die Entscheidung nicht gemacht.
Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeitsberechnungen, denen die Überlegung Gesamtmodernisierung oder Neubau zugrunde lag, kamen zu dem eindeutigen Ergebnis: Ein Neubau ist die bessere wirtschaftlichere Lösung.

Eine Gesamtmodernisierung würde erhebliche Beeinträchtigungen der Patienten mit sich bringen. Sie wäre sowohl in finanzieller wie auch zeitlicher Hinsicht nur sehr schwer kalkulierbar und würde den Klinikbetrieb stark einschränken. Zudem könnte der künftig verstärkten Ausrichtung der Klinik auf die Indikation Onkologie nicht hinreichend Rechnung getragen werden.
Versicherte in der Region sollen von dem gesteigerten Angebot ambulanter Rehabilitation, der geplanten onkologischen Tagesklinik und der Errichtung eines Zentrums für medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation profitieren.

Vorstandsvorsitzender Stephan Doll: ?Während der Neubauphase kann der Klinikbetrieb uneingeschränkt weiter laufen. Das ist positiv für unsere Patienten und Mitarbeiter.?

Bevor es richtig losgeht, sind noch einige Hürden zu nehmen: ?Unsere ersten Planungen stehen. Jetzt gehen wir in die Genehmigungsphase. In einem ersten Schritt werden wir die Planungen der Stadt Bayreuth darlegen. Dann stellen wir unsere Überlegungen unseren Partnern innerhalb der Deutschen Rentenversicherung vor. Auch unsere Aufsichtsbehörde, das Bayerische Sozialministerium, muss zustimmen,? wurde von verantwortlicher Seite dargelegt.

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